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Ein altes Strategie-Brettspiel zur Gebietskontrolle
Zieht abwechselnd Striche zwischen Punkten. Wer ein Kästchen schließt, bekommt es und zieht nochmal. Die meisten Kästchen gewinnen.
Ein Strich pro Zug. Die vierte Seite eines Kästchens bringt es dir und einen Extrazug. Zieh möglichst keine dritte Seite.
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Ein altes Strategie-Brettspiel zur Gebietskontrolle

Klassisches Schach für zwei Personen mit Rochade, En passant, Umwandlung und Computergegner.

Tic-Tac-Toe auf 3×3-, 5×5- oder 7×7-Brettern, gegen den Computer oder einen Freund.

Wirf Steine ein und bring vier in eine Reihe, bevor es dein Gegner schafft. Gegen einen Freund oder einen starken Computer
Käsekästchen ist das Papier-und-Stift-Spiel von der letzten Seite jedes Schulhefts. Zwei Spieler ziehen abwechselnd Striche zwischen benachbarten Punkten auf einem Raster aus 5×5 Kästchen. Wer die vierte Seite eines Kästchens zieht, bekommt es und ist gleich noch einmal dran. Sind alle Striche gezogen, gewinnt, wer mehr Kästchen hat.
Klicke oder tippe nahe der Lücke zwischen zwei Punkten, um dort einen Strich zu ziehen. Beim Bewegen des Zeigers wird der nächste freie Strich hervorgehoben, und der zuletzt gezogene Strich ist gelb umrandet.
Das Spiel wurde erstmals 1889 vom französischen Mathematiker Édouard Lucas als „la pipopipette“ beschrieben. Es wirkt wie ein Kinderspiel, doch das Endspiel ist so tief, dass der Mathematiker Elwyn Berlekamp ein ganzes Buch über seine Strategie geschrieben hat.
Ja. Ein vervollständigtes Kästchen gehört dir, und du musst sofort einen weiteren Strich ziehen.
Nein. Das Feld hat 25 Kästchen, eine ungerade Zahl – ein Spieler hat also immer mehr.
Er nimmt immer freie Kästchen, verschenkt so lange wie möglich keine und opfert im Endspiel die kürzeste Kette.